Mitglieder des Kinder- und Jugendausschusses der Stadt Nordenham umfassend informiert

Von am um 10:41:41, Kategorien: Kinderhaus BLAUER ELEFANT

 

 

Nachdem in einer nichtöffentlichen interfraktionellen dem Rat der Stadt Nordenham alle Belege zur Aufklärung der Betrugssache vorgelegt und darüber hinaus viele Detailinformationen gegeben wurden,  hat nun die Geschäftsführerin des Ortsverbandes Nordenham, Christine Sassen-Schreiber, vor dem Kinder- und Jugendausschuss die Arbeit des Kinderschutzbundes in Nordenham eingehend erläutert. Vor allem wurde die Verwendung des städtischen Zuschusses zum Betrieb des Kinderhauses BLAUER ELEFANT in Einswarden detailliert dokumentiert.

Lesen Sie hierzu die Presseartikel der NWZ und KZW vom 17. Mai 2017.

Rosen- und Staudenverkauf zu Gunsten des DKSB, Ortsverband Nordenham

Von am um 11:14:12

Am 14. Mai 2017 ab 11.00 Uhr findet in Elsfleth auf dem Platz hinter dem Seniorenheim wieder der Kleine Gartenmarkt statt. Der Kinderschutzbund, Ortsverband Nordenham, wird mit einem Stand vertreten sein, an dem Rosenraritäten, Rosenbegleitstauden und Staudenhalter aus Eisen angeboten werden. Bei den Rosen handelt es sich um wurzelechte historische Sorten, die wunderbar duften und  äußerst pflegeleicht und gesund sind. Unsere Mitarbeiterin Anne Allmers gibt Tipps zu den Sorten und zur Pflege. Der Erlös fließt zu 100 % in unsere Arbeit.

 

Gericht entscheidet über Leihmutterschaft - "Ein verheerendes Urteil", so Johannes Schmidt, DKSB, LV Niedersachsen

Von am um 11:04:13

Auch in zweiter Instanz wurde die Klage eines Ehepaares auf Anerkennung der Elternschaft für ein Zwillingspaar abgeschmettert. Die Kinder wurden durch eine Leihmutter in den USA ausgetragen, leben jetzt bei den Eltern, die die Leihmutterschaft in Auftrag gegeben hatten. Da Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist, wird von Seiten des Gerichts der Vertrag mit der Frau, die die Kinder in den USA geboren hat, nicht anerkannt.

Nun soll der Bundesgerichtshof entscheiden. Weiterlesen

Johannes Schmidt vom Deutschen Kinderschutzbund, Landesverband Niedersachsen, nennt die Entscheidung des Gerichts "verheerend". Hier sein Kommentar: